Die Wände nehmen den größten Teil der Außenfläche einer Wohnung ein. Es gibt unterschiedliche Baustoffe, die auf Grund ihrer pysikalischen Eigenschaften Schutzwirkung gegen niederfrequente elektrische Wechselfelder bieten. Bei der Planung eines Neubaus sollte auch auf die spezifischen Eigenschaften der Baustoffe geachtet werden.

Die Wände können aber auch mit elektrisch leitfähigen Materialien wie speziellen Farben, Gipsputzen, Schutzplatten oder Tapeten beschichtet werden. Auf eine korrekte Erdung durch die Elektrofachkraft zur Ableitung elektrischer Wechselfelder ist zu achten.

Wandmaßnahmen können Teil der Niederfrequenz-Schirmung sein. Eine Übersicht weiterer Maßnahmen finden Sie unter Niederfrequenz-Schirmung.


Empfehlung ...

Beratende Sachverständige, die messtechnisch die Situation professionell begleiten und Konzepte erstellen, finden Sie unter "Professionelle Hilfe".

Wir bieten Ihnen eine Übersicht von kompetenten Lösungsanbietern zur Reduzierung von Elektrosmog in Ihrem Wohnbereich.

Die Produkte der Lösungsanbieter sind von anerkannten Instituten geprüft worden. Weitere Informationen über diese Produkte erhalten Sie direkt beim Hersteller.

Niederfrequente Felder entstehen häufig durch Stromleitungen in Wänden. Eine technische Einordnung finden Sie unter Niederfrequenz.

Die Wand steht in engem Zusammenhang mit der Elektroinstallation eines Gebäudes. Weitere Informationen finden Sie unter Elektroinstallation.

Neben der Wand können auch Boden und Decke berücksichtigt werden. Weitere Informationen finden Sie unter Boden und Decke.

Vor der Umsetzung sollte die individuelle Situation geprüft werden. Hinweise finden Sie unter So ist Ihre Belastung.

Hinweise zu geeigneten Materialien und Anbietern finden Sie unter Produktanbieter.

Maßnahmen an tragenden oder installierten Bauteilen sollten fachgerecht geplant werden. Informationen finden Sie unter Professionelle Hilfe.