So annehmlich ein sogenanntes Babyphone auch ist, so sehr kann es die Gesundheit unserer empfindlichen Kleinkinder gefährden.

Viele Babyphone senden nur, wenn ein Geräusch einen gewissen Schallpegel überschreitet. Inzwischen gibt es aber zahlreiche Geräte, die dauerhaft nach dem kritischen WLAN- oder DECT-Verfahren mit gepulsten Wellen arbeiten.

Bei nicht batteriebetriebenen Geräten entstehen zusätzlich elektrische und magnetische Wechselfelder, daher sollten die Geräte einen Abstand von ca. 1 Meter vom Bett haben. Das das Netzkabel nicht im Bereich des Bettes geführt werden.

Babyphone zählen zu den Geräten im Wohnraum, die elektromagnetische Felder erzeugen können. Einen Überblick über weitere interne Quellen finden Sie unter Strahlung von innen.


Empfehlung ...

Am einfachsten und wichtigsten ist es, wie auch von den meisten Herstellern empfohlen, mindestens 1 Meter (besser 2-3 Meter) Abstand zum Gerät einzuhalten.

Netzkabel und Netzteile sollten ebenfalls so weit wie möglich vom Kinderbett verlegt werden. Die Funktionsfähigkeit der Geräte wird dadurch normalerweise nicht beeinträchtigt.

Um die Entstehung niederfrequenter Felder zu verhindern, sollten batteriebetriebene Geräte verwendet werden.

Weitere Informationen und Testergebnisse finden Sie im Internet unter www.oekotest.de

Viele Babyphone arbeiten mit hochfrequenten Funksignalen. Eine grundlegende Einordnung finden Sie unter Hochfrequenz.

In ihrer Funktionsweise ähneln einige Babyphone schnurlosen Telefonen. Weitere Informationen finden Sie unter Schnurlose Telefone.

Für Babyphone gelten bestimmte Grenz- und Richtwerte zur Einordnung der ausgesendeten Felder. Eine Übersicht finden Sie unter Grenz- und Richtwerte.

Ob ein Babyphone im eigenen Umfeld eine Rolle spielt, hängt von Nutzung und Abstand ab. Hinweise zur Orientierung finden Sie unter So ist Ihre Belastung.

Auch Babyphone werden im Zusammenhang mit gesundheitlichen Fragestellungen diskutiert. Eine sachliche Einordnung finden Sie unter gesundheitliche Auswirkungen.