Dämmmaterialien wie Holzweichfaserplatten, Tondachziegel, Schilfrohrmatten, Cellulose, Mineralwollplatten oder Styropor bieten keine nennenswerte Schutzwirkung gegen hochfrequente Strahlung.
Blech, Kupfer und Aluminium bieten sehr hohen Schutz.
Bei Forderungen nach diffussionsoffenem Dachaufbau eignet sich besonders ein schirmendes Glasfasergewebe.
Aluminiumfolien sind einerseits luftundurchlässig und hochfrequenzabschirmend, andererseits aber meistens mit PE-Folien beidseitig beschichtet. Ein Anschluss an das Erdpotential zur Vermeidung der Verschleppung elektrischer Wechselfelder nicht möglich ist.
Die Abschirmung des Daches ist eine mögliche bauliche Maßnahme gegen Funkfelder. Eine Übersicht weiterer Maßnahmen finden Sie unter Hochfrequenz-Schirmung.
Empfehlung ...
Beratende Sachverständige, die messtechnisch die Situation professionell begleiten und Konzepte erstellen, finden Sie unter "Professionelle Hilfe".
Wir bieten Ihnen eine Übersicht von kompetenten Lösungsanbietern zur Reduzierung von Elektrosmog in Ihrem Wohnbereich.
Die Produkte der Lösungsanbieter sind von anerkannten Instituten geprüft worden. Weitere Informationen über diese Produkte erhalten Sie direkt beim Hersteller.
Dachabschirmungen werden im Zusammenhang mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern eingesetzt. Eine technische Einordnung finden Sie unter Hochfrequenz.
Unterhalb des Daches befindet sich in der Regel die Decke des obersten Geschosses. Weitere Informationen finden Sie unter Decke.
Das Dach ist Teil der äußeren Gebäudehülle und steht im Zusammenhang mit der Außenwand. Weitere Informationen finden Sie unter Außenwand.
In bestimmten Fällen empfiehlt sich eine ganzheitliche Betrachtung des Raumes. Hinweise finden Sie unter Raum.
Hinweise zu geeigneten Materialien und Anbietern finden Sie unter Produktanbieter.
Eine fachkundige Planung hilft bei baulichen Maßnahmen. Informationen finden Sie unter Professionelle Hilfe.