Fernsehgeräte und Computerbildschirme strahlen Energie im hochfrequenten wie im niederfrequenten Bereich ab.
Die hierbei auftretenden Feldstärken liegen in 30 cm Entfernung im Bereich von einigen V/m bis 10 V/m. Fast alle Computerbildschirme erfüllen die Anforderungen der schwedischen TCO-Norm und sind somit als strahlungsarm einzustufen.
Die Strahlenbelastung von Fernsehgeräten ist in der Regel höher als bei Computerbildschirmen, jedoch wird diese durch den größeren Abstand zum Betrachter kompensiert.
Wie alle elektrischen Geräte strahlen insbesondere die Netzkabel der Fernsehgeräte und Computerbildschirme auch im ausgeschalteten Zustand elektrische Wechselfelder ab.
Monitore und Fernseher zählen zu den elektrischen Geräten im Wohnraum, die elektromagnetische Felder erzeugen können. Einen Überblick über weitere interne Quellen finden Sie unter Strahlung von innen.
Empfehlung ...
Computerbildschirme sind im Hinblick auf ihre elektrische und magnetische Strahlung sehr unterschiedlich.
Computerbildschirme sollten die schwedische Norm für Bildschirme erfüllen. Neben ergonomischen und ökologischen Kriterien dürfen dabei auch gewisse Grenzwerte für elektrische und magnetische Wechselfelder nicht überschritten werden.
Das TCO Prüfsiegel ist dabei auf der Geräterückseite oder am rechten oberen Bildschirmrand angebracht.
Halten Sie sicherheitshalber bei Fernsehern einen größeren Abstand ein.
Monitore und Fernseher gehören zur Gruppe der elektrischen Geräte im Haushalt. Eine Übersicht finden Sie unter Elektrische Geräte.
Je nach Bauart können Monitore niederfrequente elektrische oder magnetische Felder erzeugen. Eine grundlegende Einordnung finden Sie unter Niederfrequenz.
Auch die Stromversorgung über Steckdosen und Kabel spielt eine Rolle. Weitere Informationen finden Sie unter Steckdosen & Stromkabel.
Wie relevant Monitore oder Fernseher im eigenen Umfeld sind, hängt von Nutzung und Abstand ab. Hinweise zur Orientierung finden Sie unter So ist Ihre Belastung.
Monitore und Fernseher werden auch im Zusammenhang mit gesundheitlichen Fragestellungen diskutiert. Eine sachliche Einordnung finden Sie unter gesundheitliche Auswirkungen.