Hochfrequente Wellen werden in vielen Bereichen vornehmlich von oben in einen Wohnraum eindringen.
Mobilfunkstrahlung kann von höher gelegenen Antennenstandorten kommen, wobei bei mehreren Geschossen übereinander die einzelnen Geschossdecken jeweils ein gewisses Hindernis darstellen. Schnurlose DECT-Telefonen und WLAN-Router können aus der darüber liegenden Wohnung senden.
Hier bietet der Markt unterschiedliche Lösungen für gerade und geneigte Decken wie Geschossdecken oder Dachinnenseiten: Farben, Tapeten, Gewebe, Vliese oder Gipskarton-Schutzplatten.
Die Abschirmung der Decke ist eine mögliche bauliche Maßnahme gegen Funkfelder. Eine Übersicht weiterer Maßnahmen finden Sie unter Hochfrequenz-Schirmung.
Empfehlung ...
Beratende Sachverständige, die messtechnisch die Situation professionell begleiten und Konzepte erstellen, finden Sie unter "Professionelle Hilfe".
Wir bieten Ihnen eine Übersicht von kompetenten Lösungsanbietern zur Reduzierung von Elektrosmog in Ihrem Wohnbereich.
Die Produkte der Lösungsanbieter sind von anerkannten Instituten geprüft worden. Weitere Informationen über diese Produkte erhalten Sie direkt beim Hersteller.
Deckenabschirmungen werden im Zusammenhang mit hochfrequenten elektromagnetischen Feldern eingesetzt. Eine technische Einordnung finden Sie unter Hochfrequenz.
Neben der Decke kann auch der Boden in die Planung einbezogen werden. Weitere Informationen finden Sie unter Boden.
In Dachgeschossen kann auch das Dach selbst berücksichtigt werden. Weitere Informationen finden Sie unter Dach.
In bestimmten Fällen empfiehlt sich eine ganzheitliche Betrachtung des Raumes. Hinweise finden Sie unter Raum.
Hinweise zu geeigneten Materialien und Anbietern finden Sie unter Produktanbieter.
Eine fachkundige Planung kann bei baulichen Maßnahmen sinnvoll sein. Informationen finden Sie unter Professionelle Hilfe.