Sendeantennen von Fernsehsendern arbeiten im Frequenzbereich von 174 bis 694 MHz (UHF-Band), dies gilt auch für DVB-T / DBT-T2.

Starke Sender können dabei Leistungen von weit über 1000 kW erbringen.

Zudem besteht auch die Versorgung durch Satelliten, die sich in einer geostationären Umlaufbahn in einer Höhe von über 20.000 km über dem Äquator befinden und mit über 10 GHz senden.

Die Bodenfeldstärke ist dabei so gering, dass zum Empfang Parabolantennen erforderlich sind. Diese sind rein passive Geräte, die selbst nicht senden, sondern nur die vom Satelliten empfangenen Daten über ein TV-Kabel an das Fernsehgerät weiterleiten.

Fernsehsender zählen zu den externen Quellen elektromagnetischer Felder. Einen Überblick über weitere externe Einwirkungen finden Sie unter Strahlung von außen.

Die von Fernsehsendern ausgestrahlten Signale gehören zum Bereich der hochfrequenten elektromagnetischen Felder. Eine grundlegende Einordnung finden Sie unter Hochfrequenz.

Neben Fernsehsendern gibt es weitere Sendeanlagen wie Rundfunksender. Weitere Informationen finden Sie unter Rundfunksender.

Zur Einordnung der von Fernsehsendern ausgehenden Felder werden Grenz- und Richtwerte herangezogen. Eine Übersicht finden Sie unter Grenz- und Richtwerte.

Auch Fernsehsender werden im Zusammenhang mit gesundheitlichen Fragestellungen diskutiert. Eine sachliche Einordnung finden Sie unter gesundheitliche Auswirkungen.