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Wir bieten Ihnen eine Orientierung über die aktuelle Elektrosmogbelastung in Ihrem Wohnbereich

Da die Wirkungsweise noch nicht mathematisch exakt erfasst werden kann, ist die genaue Elektrosmog-Belastung in Ihrem Wohnbereich nur durch eine Messung möglich. Diese kann durch einen Spezialisten, wie z.B. einen darauf ausgebildeten Sachverständigen, durchgeführt werden.

Haben Sie in Ihrer Wohnung einen sehr schlechten oder gar keinen Handyempfang? Prima, Ihre umgebenden Baustoffe schützen Sie vor hochfrequenter Strahlung,
- oder Sie leben in einem Funkloch.

Je nach Art der verwendeten Baustoffe, die Sie umgeben, haben Sie schon einen 'natürlichen' Schutz vor hochfrequenter Strahlung eingebaut. Manche Baustoffe haben aber überhaupt keine natürliche Schutzwirkung. Jeder Baustoff hat artspezifische Eigenschaften, wie z.B. höherer / niedrigerer Schall- bzw. Brandschutz oder Wärmedämmung. Bis vor kurzem gab es keine Materialien, die speziell für die Reduzierung von hochfrequenten Wellen hergestellt wurden.

Erst in letzter Zeit wurden durch Messungen der Feldbelastung die schon vorhandenen 'natürlichen Schutzeigenschaften' von Baustoffen ermittelt, aber auch spezielle Produkte entwickelt. Es gibt somit keinen Gewinner oder Verlierer - jedes Material hat seine besondere Charakteristik.

 

Die Schutzwirkung von häufig verwendeten Baustoffen

Nachfolgende Angaben zur Dämpfung von Hochfrequenz wurden in Laborversuchen an der Universität der Bundeswehr in München (Neubiberg) ermittelt. In der Praxis ist zu berücksichtigen, dass es Wand- und Deckenanschlüsse sowie Öffnungen oder Fensterrahmen und den Einsatz verschiedenster Baustoffe gibt. Dies hat zur Folge, dass die angegebenen Werte nur zur Orientierung herangezogen werden dürfen.

Wichtig ist, die Ausgangsbelastung zu kennen, denn eine Dämpfung um 95 % kann folgendes bedeuten: bei 10 µW/m² ergeben sich 0,5 µW/m² Restintensität im Gebäude während eine Strahlungsintensität von 1.000 µW/m² nach der Dämpfung immer noch 50 µW/m² bewirken.

Die Ergebnisse aller untersuchten Materialien sind in der Studie "Reduzierung hochfrequenter Strahlung im Bauwesen" veröffentlicht. Die 2. Auflage (01/2003) löst den Bestseller aus dem Jahr 2000 ab und ist DIE Information zum Thema Dämpfung und Abschirmung von Hochfrequenz, insbesondere durch Mobilfunk.

Sie ist für Architekten und Planer, Industrie und Behörden, Umweltmediziner und Messtechniker, Bauherren und Mieter zum universellen Nachschlagwerk nicht nur im deutschsprachigen Raum geworden. Über 100 Baustoffe und spezielle Materialien sind mit ihren Dämpfungskurven im Bereich von 200 MHz bis 10 GHz in Grafiken mit Kurven und Säulen dargestellt. Details zu den Produkten und Bezugsmöglichkeiten, Frequenztabellen und allgemeine sowie detaillierte Informationen sind unverzichtbarer Bestandteil des 60-seitigen Buches.

Eine Leseprobe und Hinweise zum Bezug erhalten Sie unter
www.drmoldan.de

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