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Heizdecke
Elektrische Heizdecken, Heizkissen und Wärme-Unterbetten
sind meist ähnlich aufgebaut: Unterbetten bestehen z.B. aus
zwei Lagen Schaumstoff oder ähnlichem Material mit einer Außenschicht
aus aufgerauhter Baumwolle oder Kunstgewebe. Dazwischen laufen
in Schlangenlinien millimeterdünne Heizdrähte.
Fließt in ihnen ein Strom, werden niederfrequente elektrische
und magnetische Felder erzeugt, die durch die unmittelbare
Nähe zum Körper den Menschen recht hohen Feldstärken aussetzen.
Deshalb eignen sich Heizdecken eigentlich nur zum Vorwärmen.
Aber auch ausgeschaltet erzeugen sie, mit eingestecktem Stecker,
durch die anliegende Spannung niederfrequente elektrische
Felder.

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Wenn man nicht auf sie verzichten möchte, sollte man
sie nur zum Vorwärmen des Bettes einsetzen und sie dann
nicht nur ausschalten, sondern auch ausstecken. Ganz
ideal wäre es, sie dann auch aus dem Bett zu nehmen,
um die Ankopplung elektrischer Wechselfelder zu vermeiden.
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