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E-Smog und Gesundheit

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Handy

Handys haben typischerweise eine maximale Sendeleistung von 2 Watt (GSM 900, D-Netz) oder 1 Watt (GSM 1800, E-Netz) bzw. 1 Watt (UMTS).

Dabei werden frequenzmodulierte Wellen mit einer Pulsfrequenz von 217 Hz ausgesandt. Da sich Handys im Stand-by-Modus auf die Aussendung eines stark eingeschränkten Signalisierungsverkehrs zur Positionsbestimmung beschränken, ergeben sich relevante Expositionen nur in jenen Zeitabschnitten, in denen ein Gespräch geführt wird.

Obwohl die Stärke des elektromagnetischen Feldes mit der Entfernung vom Gerät rapide abfällt, reicht sie aus, um bei der typischen Telefonhaltung noch einige Zentimeter in den Kopf einzudringen.

Hierbei sind vor allem das Ohr, der handynahe Hirnbereich und im geringeren Maß das Auge betroffen. Das Ausmaß der Exposition hängt jedoch von der Haltung des Handys selbst und den Empfangsbedingungen ab. Darüber hinaus gibt es erhebliche Schwankungen zwischen den einzelnen Fabrikaten.

Moment mal - Wir zeigen Ihnen, wie Handy-Strahlung aussieht

Da Sie gerade vor dem Computer sitzen, machen Sie doch bitte folgenden Test. Wir übernehmen aber keine Garantie für Schäden. Sie können aber beruhigt sein, bei uns ist nie etwas passiert.

Legen Sie Ihr Handy neben den Computerbildschirm und rufen Sie es über das Festnetz an. Sehen Sie, wie der Bildschirm flackert und das Bild verzerrt? Wenn Sie Boxen am PC haben, schalten Sie die doch einmal ein, dann können Sie Ihre Handy-Strahlung auch hören!




Die Zeitschrift Ökotest prüft immer wieder Produkte zur Abschirmung von Elektrosmog. Aktuelle Ergebnisse finden Sie unter
www.oekotest.de

Da die einzelnen Handys erheblich unterschiedliche Strahlungswerte besitzen, sollte man sich vor dem Kauf auch darüber informieren.
Das nova-Institut hat eine aktuelle Übersicht im Internet unter www.handywerte.de dargestellt. Auch die Handy-Hersteller geben nun die Strahlungsstärken ihrer Geräte an. Sie tun dies aber nicht auf den Geräten direkt, sondern in den Bedienungsanleitungen und auch im Internet unter www.mmfai.org.
Um die Belastung weiter zu reduzieren, bleibt nur die Handynutzung einzuschränken oder einzustellen.


Produkte mit Schutz vor Hochfrequenz bieten folgende Firmen

Boden Biosol Biologa  
Wand Rigips KS-Wemding Biologa
  Biosol Sto  
Fenster NEHER Roto  
  Biologa Biosol  
Außentüren NEHER Biologa  
Decke Rigips Biosol Biologa
Dach Bauder Biologa Biosol
  Rigips Roto  
Raum Biologa Biosol  


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