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Häufig gestellte Fragen

Wir haben für Sie Fragen aus dem Alltag zusammengetragen und von Fachleuten beantworten lassen. Aus diesem Grunde stellen die folgenden Antworten die Meinung der verschiedenen Autoren dar.

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Sie suchen nach: Hochspannungsleitung

1. Das RWE sagte am Telefon, biologische Probleme durch elektromagnetische Felder seien nicht schlüssig nachgewiesen.

2. Ich hörte, die amerikanischen Stromversorger gehen mit den Elektrosmogsorgen der Bevölkerung offener und informationsbereiter um.

3. Welche Stärken sollte man zu Hause oder im Büro bei elektrischen und magnetischen Feldern von Geräten, Leitungen und Installationen nicht überschreiten, um Vorsorge walten zu lassen?

4. Ich bin an einem Grundstück interessiert. Da steht eine Hochspannungsleitung, ich schätze so 90 Meter entfernt. Kann ich das Grundstück kaufen? Reicht der Abstand?

5. Wir wohnen an einer Hochspannungsleitung. Das RWE hat bei uns 4,2 Mikrotesla gemessen und meint, das sei wenig. Was meinen Sie?

6. Es soll 200 Meter von meinem Haus entfernt eine Hochspannungsleitung mit 380.000 Volt (380 kV) gebaut werden. Mit welchen Gesundheitsproblemen habe ich zu rechnen?

7. Meine elfjährige Tochter hat Leukämie, ich habe Brustkrebs, mein Sohn und mein Mann sind recht gesund. Wir leben unter einer Hochspannungsleitung. Im Haus gibt es viel Holz. Der Arzt sagt, das mache nichts. Was sagen Sie?

8. Wir haben uns vor 3 Jahren ein Holzhaus gekauft, das inzwischen nur noch ca. 6 Meter vom ersten Hochspannungsdraht entfernt steht, da man nachträglich zusätzliche Leitungen gezogen hat. Insgesamt stehen 3 Reihen mit Hochspannungsmasten in weniger als100 m-Entfernung von uns entfernt. Mein Sohn hat Schlafstörungen und ist verhaltensauffällig, ich habe ständig Ohrensausen. Messungen ergaben 36 Mikrotesla (µT) im Haus und 10 Mikrotesla im Garten. Kann man rechtliche Schritte zur Beseitigung eingehen oder sollten wir unser Haus verkaufen, da man keine Handhabe hat und gesundheitsschädliche Auswirkungen zu erwarten sind?

9. Der Kindergarten, den meine dreijährige Tochter besucht, steht direkt unter einem Hochspannungsmasten (20 000 Volt), in der Nähe befindet sich auch ein weiterer Hochspannungsmast (200 000 Volt). Nun habe ich Bedenken, ob der Elektrosmog hier gesundheitliche Schäden anrichten kann. Können hierdurch beispielsweise kleine Kinder auch Leukämie erkranken?

10. Wir haben vor 4 Jahren ein Haus unter einer Hochspannungsleitung (110 KV) gekauft und im unserem Haus sind je Stockwerk 0,3 bis 0,7 Mikrotesla gemessen worden. Was können wir tun und was schützt wirklich? Würde es etwas bringen, unseren Dachboden mit einem metallischen Fliegengitter auszulegen?



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Ich möchte demnächst in eine Wohnung einziehen, die genau an einer Eisenbahnlinie liegt. Hätte ich vielleicht durch die Hochspannungsleitung mit irgendwelchen Folgen zu rechnen?

 

In der Nähe von Bahnanlagen mit einer sogenannten elektrischen Oberleitung kommt es in vielen Fällen zu starken niederfrequenten, magnetischen Wechselfeldern. Es empfiehlt sich zunächst einen qualifizierten Sachverständigen mit der Messung der magnetischen Felder in der Wohnung zu beauftragen. Für die Ermittlung dieser Immissionen sollte eine Langzeitmessung während der Woche über mindestens 24 Stunden vorgenommen werden. Daraus ist dann ersichtlich welche Dauerbelastung während des Tages und insbesondere während der Nacht vorhanden ist. (Adressen siehe "Professionelle Hilfe") Der Grenzwert für die magnetischen Wechselfelder durch Bahnstrom liegt nach der 26. Bundesimmissionsschutzverordnung (26. BImSchV) bei 300 µT. Dieser Wert wird in Ihrer Wohnung bestimmt nicht erreicht werden. Mehrere Studien zum Einfluss niederfrequenter, magnetischer Felder haben erbracht, dass ab einer Dauerbelastung von 0,2 bis 0,4 µT Risiken für Erkrankungen, u.a. Leukämie, bestehen. [10]



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